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Antisemit Norman Finkelstein am Max-Planck Institut Halle zu Gast

Das Max-Planck Institut für ethnologische Forschung in Halle hat den Politologen und Antisemiten Norman Finkelstein zu zwei Gastvorträgen eingeladen. Finkelstein will den MPI-Mitarbeitenden heute in einem Workshop sein Manuskript mit dem Titel „Gaza: an inquest into its martyrdom“ vorstellen. In diesem leugnet Finkelstein die terroristischen Angriffe der antisemitischen Hamas und er dämonisiert darin Israel und dessen Verteidigungsmaßnahmen. Finkelsteins Solidarisierung mit den Terroroganisationen Hisbollah und Hamas, sowie seine Holocaustleugnung ist unlängst bekannt. Aller Kritik zum Trotz hält das Max-Planck Institut Halle an der Einladung Finkelsteins fest. Er vertrete lediglich kontroverse Positionen, so die Ansicht der MPI-Leitung. Über diese angeblichen kontroversen Positionen Finkelsteins spachen wir mit Chucky. Er war bis vor kurzem bei BAK Shalom aktiv und hat sich intensiv mit Finkelsteins Thesen auseinandergesetzt. Bak Shalom ist die Plattform gegen Antisemitismus, Antizionismus, Antiamerikanismus und regressiven Antikapitalismus innerhalb der linksjugend solid. Zunächst erklärt Chucky, was an Finkelsteins Thesen und an der Veranstaltung problematisch ist.Hier geht es zum Protest gegen die Veranstaltung unter dem Motto „Gegen Antisemitismus und Israelhass – Kein Forum für Finkelstein“