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Kritik des Staatssozialismus als Spektakelkritik

In der herrschenden Geschichtsschreibung wirkt der Oktober 1917 wie ein riesenhafter retrospektiver Zerrspiegel. Die Verhältnisse erscheinen darin bis heute in der Regel als Personenkult mit positiven oder negativen Vorzeichen.
Dem entgegen steht der Versuch einer materialistischen Erklärung der ideologischen Spiegelverkehrungen - angegangen von der situationistischen Spektakelkritik.
Was sich dahinter verbirgt und was das mit den Ereignissen von 1917 zu tun hat, erörtern zwei Mitglieder des Autorenkollektivs Biene Baumeister Zwi Negator. Doch zuvor hören wir Bini Adamczak.