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Antifanews für den 21. Dezember 2017

In den heutigen Antifanews werfen wir einen Blick nach Bayern, in den finsteren Süden der CSU. Dort steht ein linker Aktivist von SjD-die Falken vor Gericht, weil er gegen das sogenannte Bayerische Integrationsgesetz auf die Straße gegangen ist. Er hat gegen die Einführung der deutschen Leitkultur und gegen die Willkür protestiert, die mit diesem Gesetz in Bayern nun gilt. Einen Tag nach diesem Prozess, der in München statt fand, gingen in Regensburg Menschen auf die Straße. Die neu gegründete Gruppe "Sozialrevolutionäre Aktion" hatte zum Protest gegen die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis aufgerufen. "Bauernaufstand" nannte sich die Demo auf der lautstark die Enteignung der Fürstin und das Verbot der CSU gefordert wurden. Wie der Prozess in München geführt wurde, und warum er kein Einzelfall ist, das erfahrt in den Antifanachrichten. Außerdem haben wir uns gefragt, wieso in Regensburg denn ausgerechnet die "Bauern" auf die Straße gehen und wieso Gloria von Thurn und Taxis so stark kritisiert wird.