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antifaschistische Pädagogik

Durch den Rechtsruck der Gesellschaft sind Pädagogen und Pädagoginnen in der Gegenwart gefordert.
Diskriminierende Positionen gehören mittlerweile wieder zum Alltag, daher ist es umso wichtiger die Pädagogik als eine Gegenstrategie zu nutzen. Bildung sollte Menschen dazu befähigen, rechten Positionen etwas entgegen zu setzen - unabhängig ihres sozialen Hintergrunds oder Alters. Immer mehr kritische politische Initiativen und Bildungsprojekte versuchen, diesem Anspruch gerecht zu werden.
Projekte wie das Miteinander e.V., die "Stammtischkämpfer*innen" werden vorgestellt, sowie unterschiedliche Projekte an Schulen, die versuchen, die Verinnerlichung rechter Ideologien vorzubeugen und einen Umgang mit alltäglichen Rassismen zu finden. Außerdem sprechen wir mit dem Herausgeber des Buches "antifaschistische Pädagogik" Merlin Wolf sowie mit dem Erziehungswissenschaftler Benjamin Ortmeyer über die Notwendigkeit dieser Projekte.