Inklusion als gesellschaftlicher Auftrag – Wie berichten wir über Menschen mit Behinderung?

Auf die ableistische Gewalttat in einem Potsdamer Wohnheim für Menschen mit Behinderung in der letzten Woche folgte Trauer und mediale Betroffenheit. Ein Aufschrei blieb aus. Daraufhin forderten Aktivist*innen der Behindertenbewegung die dringend notwendige Anerkennung des strukturellen Ableismus, der unsere Gesellschaft durchzieht. Gerade die öffentliche Berichterstattung wird als stereotyp und diskriminierend kritisiert. Wie eine bessere Sprache gelingen kann und was es mit dem Begriff "Inklusion" auf sich hat - darüber sprachen wir mit Christian Müller vom Arbeitskreis Inklusion an der Universität Halle.
Sticker "Mach Kaputt was dich Kaputt macht". Bild von Quapan. (CC BY)