Kein Geld für die AfD: Die staatliche Finanzierung der Desiderius-Erasmus-Stiftung

Die Bundestagswahl am vergangenen Wochenende wird sehr wahrscheinlich für einen Regierungswechsel sorgen. Doch das ist nicht die einzige Konsequenz aus den neuen Wahlergebnissen Durch den Wiedereinzug der AfD, wir ab kommendem Jahr sehr wahrscheinlich ihre parteinahe Stiftung „Desiderius-Erasmus“ Zuschüsse aus Bundesmitteln in Millionenhöhe bekommen. Warum das ein Problem ist, darüber haben wir gesprochen mit Katja Böhne. Sie ist Kampagnenmanagerin bei der Bildungsstätte Anne Frank e.V., und dort zuständig für die Kampagne „Kein-Geld-für-die-AfD“. Die Bildungsstätte ist ein Zentrum für politische Bildung und Beratung. Ihr Ziel ist unter anderem Jugendliche und Erwachsene für Antisemitismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit zu sensibilisieren, und sie für die aktive Teilhabe an einer offenen, demokratischen Gesellschaft zu stärken. Weitere Informationen, und wie ihr euch engagieren könnt findet ihr unter www.kein-geld-fuer-die-afd.de