Überreste aus dem 2.Weltkrieg – Im Gespräch mit einem Kampfmittelräumdienst

Immer wieder werden bei Bauarbeiten alte Sprengkörper und Munition aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. So auch im Elster-Saale Kanal im Leipziger Westen. Es ist wie mit Sisyphos und dem Stein. Deutschland wird niemals frei von den alten Kampfmitteln sein, so sehr sich Behörden und Ämter bemühen, den Krieg aufzuräumen. Doch wie macht man das eigentlich? Clay aus der tagesaktuellen Redaktion sprach mit Rene Rosenkranz. Er ist Sprengstoffmeister und Kampfmittelräumer in einer privaten Firma.
Bergung einer 500 kg-Fliegerbombe in der Eichendorffstraße, Ecke Eckernförder Allee durch den Kampfmittelräumdienst (KRD). Foto: Friedrich Magnussen (CC BY-SA)