Well played democracy – Rechtsextremismus auf Videospielplattformen

Videospiele haben sich in den letzten Jahren rasant vom Nischenhobby zum Massenphänomen entwickelt. Laut des Verbandes der deutschen Games Branche spielen rund 58 Prozent der Deutschen. Mit dieser Entwicklung kommt es in dem Bereich auch immer häufiger zu politischem Missbrauch. Vor allem Rechtsextreme Aktivist*innen nutzen immer häufiger Online Spiele und Plattformen, um ihre Menschenverachtenden Ideologien zu verbreiten. Über dieses Problem haben wir mit Mick Prinz gesprochen. Er leitet das Projekt „Good Gaming – well played democracy“ der Amadeo Antonio Stiftung und ist als Bildungsreferent in verschiedenen Seminaren zum Thema tätig.
Medien, Digitalisierung