Die Ausstellung blickt zum ersten Mal auf die intensive Lebens- und Schaffenszeit der letzten Jahre Lehmbrucks in Berlin und Zürich. Geprägt von den Auswirkungen des Ersten Weltkriegs, beschäftigte er sich in Bildhauerei, Malerei und Grafik mit existentiellen Fragen. Die Werke zeugen von Verzweiflung, auch von Mitgefühl und berühren noch heute, in neuen Zeiten von Krieg, Zerstörung und Flucht. Eigens für dieAusstellung konzipiert die Künstlerin Gintarė Sokelytė (*1986) eine Intervention.
Ewig menschlich