Die Berliner Register haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand an rechtsextremen Aktivitäten in Berlin festgestellt. Doch obwohl sich rechtsradikale Jugendkulturen in Berlin zunehmend ausbreiten, plant der Senat bei der Prävention zu sparen. Die Träger kommunaler Koordinierungs- und Fachstellen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus richten sich nun an Öffentlichkeit und Politik mit einer Erklärung. Gerade jetzt Kürzungen vorzunehmen, wäre fatal, heißt es darin. Über die Berliner Zustände und die drohenden Kürzungen sprach die tagesaktuelle Redaktion von Radio Corax mit Jörg Depta, Koordinator der Partnerschaft für Demokratie vom Bezirk Berlin-Lichtenberg, angestellt bei der Fach- und Netzwerkstelle Lichtblicke beim Träger der pad gGmbH .
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