Jedes Jahr findet in Nordost-Syrien ein Gedenktag statt, der an diejenigen erinnern soll, die für die Rojava-Revolution gestorben sind. Hunderte von Menschen sind dieses Jahr zusammengekommen. Ein paar Tage später wurde auch der Internationalen Theatertag begangen, am 27. März. Das nahmen die kurdischen Kulturorganisationen zum Anlass, die Wichtigkeit der Kunst und Kultur zu betonen und vielerorts wurden revolutionäre Theaterstücke aufgeführt. Außerdem dokumentiert nun ein Bericht der Vereinigten Nation die massive Gewalt durch die Angriffe auf Suweida. Die UN-Untersuchungskommission spricht sogar von möglichen Kriegsverbrechen und sieht einige Anhaltspunkte dafür. Mehr davon berichten Women Defend Rojava.
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