Vergangenen Mittwoch jährte sich der Kriegsausbruch im Sudan zum dritten Mal. Seitdem gibt es im Sudan Kämpfe zwischen der regulären Armee und paramilitärischen Kräften. Angesichts dessen hat in Berlin die dritte Sudan-Geberkonferenz stattgefunden. Dort sind dem Sudan humanitäre Hilfe von rund 1,5 Milliarden Euro zugesagt worden. Diese zugesagten Gelder liegen zwar über den Zusagen aus dem vergangenen Jahr, reichen zur Finanzierung der humanitären Hilfspläne der UNO für Sudan aber dennoch nicht.
Die Lage im Sudan und dessen Nachbarländern gilt aktuell als die größte humanitäre Katastrophe der Welt.
Radio Corax sprach mit Christoph van Edig. Er ist unter anderem Programmmanager und Koordinator für den Tschad bei der Hilfsorganisation Help. Die internationale Hilfsorganisation „Help – Hilfe zur Selbsthilfe“ leistet humanitäre Unterstützung im Tschad als auch im Südsudan.
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