„Anger and Threads“ – Wie Handarbeit queer-feministische Räume schaffen kann

Radio Corax sprach mit Daphne Croissier vom Projekt „anger and threads“. Sie studiert Kommunikationsdesign an der Burg Giebichenstein in Halle. Für sie persönlich spielt Handarbeit eine wichtige Rolle. Vor einigen Semestern hat sie sich mit der Frage beschäftigt, wie Wut und Handarbeit zusammenhängen. Außerdem hat sie sich gefragt, welche Räume Handarbeit aus einer queer-feministischen Perspektive schafft. Ihre Publikation zu diesem Thema heißt „Anger and Threads“, auf Deutsch „Wut und Fäden“. Daphne ist eine Designstudentin von der Burg Giebichenstein, welche sich in ihrem Semesterprojekt für mehr Austauschprojekte zum RAGEN gegen das Patriarchat und gleichzeitig zu Handarbeiten eingesetzt hat

„Wool“ von mripp ist lizenziert unter CC BY 2.0. Zu sehen ist ein Haufen mit Wolle und Garn mit der Serien-Überschrift "Widerständige Handarbeit". (CC BY)