„Man kann nicht sagen, dass das ein wirkungsvolles Instrument ist“

Asylbewerber*innen sollten demnächst in Braunschweig zu gemeinnützigen Tätigkeiten verpflichtet werden, das hatte die CDU in Braunschweig beantragt. Eine Mehrheit fand der Antrag allerdings nicht. Rechtlich gesehen wäre solch eine Arbeitspflicht aber möglich, den das Asylbewerberleistungsgesetz erlaubt die Verpflichtung zur gemeinnützigen Tätigkeit bei einer gleichzeitigen Aufwandsentschädigung von 80 Cent die Stunde. Die Braunschweiger CDU brachte den Antrag ein, weil sie die geplante Pflicht als "wirkungsvolles Instrument zur Förderung der Integration und gesellschaftlichen Teilhabe". Radio Corax sprach mit Torben Knoblauch, Referent beim paritätischen Wohlfahrtsverband, über die Auswirkungen solcher Arbeitspflichten und ihren Einfluss auf Integration und gesellschaftliche Teilhabe.


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