Am 08. Mai 2026 veröffentlichten mehrere zivilgesellschaftliche Vereine, darunter D64, das Zentrum für digitalen Fortschritt, eine Stellungnahme zu den Telemedienänderungskonzepten des ZDF. Neben positiven Entwicklung im Erhalt historischer Archive, befürworten sie auch einige dringende Reformen. Doch zwei Forderungen richten sich nicht an das ZDF bzw. die Öffentlich-Rechtlichen selbst, sondern an den Gesetzgeber: das Verbot der Presseähnlichkeit und die Einschränkung der Verweildauer von Inhalten. Beides solle, so das Statement mindestens gelockert werden, wenn nicht gänzlich abgeschafft werden. Was es damit auf sich hat berichtet der Co-Vorsitzender von D64 und Mitglied des ZDF-Fernsehrats Erik Tuchtfeld im Gespräch mit Radio Corax .
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