Nichts für schwache Nerven

Nervenaufreibend kann es immer sein, eine Schrägfunk-Sendung zu machen. Schon im Vorfeld rauchen die Köpfe, es wird gesponnen, gezweifelt, etwas gefunden und wieder verworfen.

Aber was ist das eigentlich mit den Nerven und den vielen Redewendungen, die auf sie anspielen? Alles Mögliche können sie sein: schwach, blank liegend, wie Drahtseile oder zum Zerreißen gespannt. Und was man alles mit ihnen anstellen kann! Sie bündeln, auf ihnen herumtrampeln oder sie anderweitig strapazieren. Mit Können oder Glück den Richtigen treffen oder mit ihnen fertig sein.

Scheint also ein vielfältiges Material zu sein, diese Nerven. Das ist doch eigentlich schön. Daher machen wir uns Gedanken darüber, was den Nerven dienlich sein kann und was eher schadet. In Verbindung mit Musik gibt es da etliche Möglichkeiten in die eine oder in die andere Richtung.