Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Ein Name, der nicht typisch deutsch klingt, ein kleines Einkommen oder auch Behinderungen können die Wohnungssuche, gerade in Städten wie Berlin, zur Tortur machen. Vor allem die rassistische Diskriminierung ist stark verbreitet - wie stark, das hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in einer repräsentativen Umfrage untersucht. Heute Vormittag wurden die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt. Alexander Thom von "Fair mieten - fair wohnen", der Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt in Berlin war bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Umfrageergebnisse. Wir sprachen mit ihm über die Ergebnisse, und wie deckungsgleich sie mit den Erfahrungen von "Fair Mieten - fair wohnen" sind.