Resonanzraum – ein Projekt des Kulturverein Puschkinstraße e.V.

Viele beschäftigt aktuell in Sachen-Anhalt, aber auch über die Landesgrenzen hinaus die bevorstehenden Landtagswahlen im September. Zu Beginn des Jahres hat die Veröffentlichung einer frühen Fassung eines sogenannten "Regierungsprogramms" der AfD in Sachen Anhalt Sorgen und Ängste noch einmal verstärkt. Denn es bestätigt die völkische Radikalisierung der Partei und das wirkt besonders bedrohlich, weil in Sachen-Anhalt die AfD mit aktuellen Umfragewerten von 39% eine Chance sieht in eine Regierungsverantwortung zu gelangen. Im Programm werden vom Landesverband der AfD autoritäre Schritte ausbuchstabiert, die zwar vielen bereits bewusst waren, es bekräftigt somit aber Sorgen und Ängste, die bereits im Raum standen. Und das Programm bedeutet einen Angriff für Menschen, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Eine Frage, die daher einige Menschen bewegt ist: wohin sie eigentlich ziehen sollten, sollte die AfD, tatsächlich in eine Regierungsverantwortung gelangen, andere stellen sich die Frage was tun und was braucht es konkret vor den Landtagswahlen am 6. September. Beides sehr nachvollziehbare Impulse. Morgen bietet das Projekt ResonanzRaum Menschen, die gerne etwas initiieren wollen, die Möglichkeit einzusteigen. Der ResonanzRaum ist ein Projekt, das sich den Landtwagswahlen 2026 widmet und einen Rahmen für Begegnungen, politische Bildung und solidarisches Miteinander setzen möchte. Das Projekt wurde vom Kulturverein Puschkinstraße ins Leben gerufen. Im Studio bei Radio Corax zu Gast waren Nele und Ida vom Kulturverein Puschkinstraße e.V.