Wenn man in einer größeren Stadt mit einem alteingesessenen Fußballverein lebt, bekommt man auch als Nicht-Fan oft mit, wenn Heimspiele stattfinden. Zum Beispiel wegen Vandalismus und Anfeindungen durch alkoholisierte Fans. Aber warum ist das so? Und wie könnte man dieser vorherrschenden toxischen Fankultur Einhalt gebieten? Darüber hat Radio Corax mit dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Harald Lange von der Uni Würzburg gesprochen.
Fankultur im Fußball: Zwischen Feiern und Krawall